Griechischer Bergtee

2013-01-07_0010_web_

Mal was anderes: ich mach´ mir einen Tee. Nein, ich misch´ mir einen Tee!

Das wird jetzt sicher kein neues Hobby, aber man kann sich auch mit Tee-Zutaten beschäftigen…
Und das kam so:

Ich hatt mir einen Griechischen Bergtee gekauft. Lose Kräuter natürlich. War auch ganz lecker, aber irgentwie langweilig… Da hab ich mal geschaut, was so die großen Hamburger Teemischer mit dem Kraut so tun – und habe ein wenig an den Rezepturen geschraubt und probiert.

Das Gute am selbst-mischen ist ja: man kann dieses Süßholz weglassen, dass jetzt neuerdings in jede Teemischung wandert und diesen wiederlichen, an Süßstoff erinnernden Beigeschmack erzeugt. Sorry, wer´s mag… Ich kann es nicht leiden. Will ich den Tee süß haben, nehme ich Zucker! Oder Honig…

Hier ist die Rezeptur:

200g Griechisches Bergkraut
2 Bio-Karotten, geschält, geraspelt und getrocknet
2 EL Fenchelsamen
1 Bio-Orange, mit Schale: in Scheiben geschnitten, (langsam) getrocknet, zerbröselt oder kleingeschnitten
optional:
1 TL Salbeiblätter, getocknet und zerbröselt
etwas Ingwer, geschält, geraspelt, getrocknet

Alle Zutaten mischen und in eine Teedose füllen. Der Fenchel wird sich unten absetzen, also immer vor der Entnahme etwas schütteln.
Für eine Tasse Tee etwa 1 TL der Mischung in einen Papier-Teebeutel geben, mit dem Nudelholz die Fenchelsamen anstoßen (das mache ich bei allen Kräutertees, die Fenchel o.ä. enthalten so) und mit kochendem Wasser übergießen. 10 Minuten ziehen lassen.

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Je mehr Salbei man benutzt hat, desto besser passt Honig dazu!

 

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