Arancini – Follow up zum Risotto-Rezept

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Es kommt selten vor, dass bei uns Risotto übrigbleibt! Die Kinder können davon Mengen verdrücken, nach denen ich mich stundenlang nicht bewegen könnte…
Aber: da die Große L nicht mehr besonders oft am Familientisch sitzt ist manchmal eine Portion über. Das Limettensaitling-Risotto war so ein Fall. Die Reste vom gegrillten Oktopus hatten wir abends noch genascht, und für das Risotto kam eine rettende Idee: Arancini. Sizilianische Reisbällchen, gefüllt und frittiert. Großartig!

Zutaten:
Risottoreste vom Vortag
ggf. ein Eigelb, Salz , Pfeffer, geriebener Parmesan
Käsewürfel (Taleggio, oder ein anderer schmelzender Käse)
Paniermehl
500 ml erhitzbares Öl

Zubereitung:
Einen kleinen Topf 5cm hoch mit Öl füllen und erhitzen. Das Risotto sollte gut gewürzt und mit reichlich Parmesan abgeschmeckt sein. Falls nicht: jetzt nachholen! Wenn das Risotto zu cremig ist, ein Eigelb untermischen. Die Bällchen kann man sicher auch mit einem Eiskugler formen, ich habe es so hinbekommen: Hände anfeuchten, ca. 2 El Risotto in der Handfläche glattstreichen, einen Käsewürfel darauflegen und Hand zur Faust ballen. Danach die Kugel ausformen und in Paniermehl wenden. Noch etwas Paniermehl andrücken, dann mit dem Löffel vorsichtig ins Öl legen und 4-5 Minuten frittieren. Auf Küchenpapier kurz abtropfen lassen.
Als Vorspeise oder Tapas servieren.

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Noch warm schmecken sie natürlich am besten, und der Käse ist wunderbar cremig!