Rote-Beete Salat mit Bulgur

Zugegeben, das war eine lange Sommerpause. Aber: es ist Herbst und jetzt können wir uns jetzt auf super Gemüserezepte stürzen! Rote Beete aus Oma A.s Garten ist gerade an der Reihe. Und Zwiebeln und die tollen Roten Boskoop von ihrem uralten Apfelbaum. Nur auf Bulgur steht Oma nicht so… wir aber!

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Zutaten:
2 Rote Beete (frisch)
2 Äpfel
¼ Weißkohl oder ¼ Sellerie oder 2 Stangen Staudensellerie oder ½ Salatgurke
2 Zwiebeln

400 g Bulgur, gespült
400 ml Gemüsebrühe (oder nach Packungsangabe)
200 ml Wasser
2 EL Olivenöl

250 g Ziegen(frisch)käse
Honig
4-5 Stiele Minze

Dressing:
5 EL Olivenöl
2 EL Reis-Essig
2 EL Limettensaft
2 EL Apfel-Balsamessig
1 TL Salz
Viel frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:
Die Rote Beete lieber frisch kochen, die vakuumierten Kugeln haben schon viel zu viel Aroma eingebüßt! Dann schälen und würfeln oder grob reiben. Und bitte: zieht Euch Gummihandschuhe an… ist besser. Dressingzutaten mischen und Rote Beete darin ziehen lassen.
Bulgur in Brühe, Wasser und etwas Öl bißfest kochen. Abkühlen lassen und währenddessen Äpfel und Zwiebeln würfeln und mit etwas gewürfelter Gurke, gehobeltem Kohl oder Sellerie mischen. Bulgur und Gemüse mischen. Wer mag, hebt ein paar kleingehackte Blätter Minze unter. Der Salat kann bis hier her vorbereitet werden und über Nacht im Kühlschrank ziehen. Muss aber nicht…

Zum Servieren die Rote Beete kurz mit dem Gemüse-Bulgur mischen. Auf Tellern anrichten. Den Ziegenfrischkäse darauf bröseln, mit Honig beträufeln, pfeffern und mit Minze oder Zitronenmelisse garnieren.

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Beim Gemüse könnt Ihr der Fantasie freien lauf lassen. Hauptsache knackig und nicht zu dominant im Geschmack. Ich habe etwas Sellerie und Staudensellerie gemischt, und noch ein paar Ringe Frühlingszwiebel für etwas Schärfe hinzugefügt.

Quelle: abgewandelt aus verschiedenen Rezepten aus dem Internet…

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Gefüllte Paprika mit Quinoa

Quinoa ist eine tolle Alternative zu Bulgur oder Reis (Quinoa ist glutenfrei), schmeckt schön nussig und bleibt knackig. Ich koche noch nicht lange damit, aber dieses Rezept und der Bulgur Salat mit Quinoa statt Bulgur gefallen mir schon mal sehr gut!
Die gefüllten Paprikaschoten passen super zu einem saftigen Steak, sind aber auch für sich ein sättigendes Sommeressen.

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Zutaten:
2 Paprikaschoten
100 g Quinoa, gemischt
1 Aubergine
100 g Feta
3 Frühlingszwiebeln
5 Stängel frische Petersilie

150g Joghurt
1-2 EL Zitronensaft
2 EL frische Minze oder Dill, fein gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Quinoa abwiegen und in einem Sieb gründlich spülen, um die Bitterstoffe abzuwaschen. Danach in einen Topf geben und mit der dreifachen Menge Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. 15-20 Minuten leise köcheln lassen, bis die Körner aufplatzen.
Backofen auf 200°C vorheizen. Die Aubergine waschen, würfeln und in etwas Olivenöl in der Pfanne braten, bis die Würfel sie knapp gar sind. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, zugeben und noch 1-2 Minuten mitbraten. Dann in eine etwas größere Schüssel geben.
Die Petersilie waschen, fein hacken und zum Gemüse geben.
Inzwischen sollten die Quinoa-Körner gar sein. Restliches Wasser abgießen, dann zum Gemüse geben und gut mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann den Feta würfeln und vorsichtig unterheben.
Die Paprikaschoten waschen, längs halbieren (samt Stiel) und die Samen herausschneiden. Die Paprikahälften in eine Auflaufform setzen und mit der Quinoa-Gemüse-Mischung reichlich füllen. Auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen, bis die Paprika bissfest gar ist.

Während dessen aus Joghurt, Zitronensaft und Minze eine Sauce herstellen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Paprika aus dem Ofen holen und mit der Minzsauce servieren.
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Statt Minze kann man für die Joghurtsauce auch Dill nehmen: sehr fein hacken! Diese Variante ist eher süßlich und benötigt weniger Zitronensaft.

Quellen: noplainvanillakitchen.blogspot.de