Ofengemüse-Salat mit Emmer

Über dieses Rezept bin ich ganz „zufällig“ beim Blog-lesen gestolpert, und musste es sofort nachkochen. Das entpuppte sich als schwieriger, als ich dachte: ich brauchte zwei Wochen, um alle Zutaten aufzutreiben!

Zuerst bekam ich keine Maronen. Weder frisch noch vakuumiert! Und das in einer Großstadt im Herbst…
Ich war entsetzt, und das habe ich dann dem Lebensmittelhändler meines Vertrauens auch so mitgeteilt. Und siehe da: ein paar Tage später hielt ich meine Maronen in der Hand. Leider nur abgepackte (dafür immerhin Bio), aber die frischen kommen erst in ein paar Wochen massenhaft in den Handel.

Auch den Emmer zu besorgen bedurfte mehrere Anläufe in Supermärkten und Bioläden, aber schließlich gab es ihn (von Grell).

Sumach habe ich zufällig im Haus, ich hatte neulich Gewürze gemischt um ein türkisches Essen zu würzen. Und das verrät auch schon, wo ihr Sumach bekommt: beim türkischen Lebensmittelhändler. Ganz einfach. Ich sag nur: „Feinkostbazar“!
Dort könnt ihr dann auch gleich die Petersilie in blumenstraußgroßen Mengen für 1€ kaufen, und den Rest des Gemüses und die Saaten auch gleich. Maronen und Emmer habe ich dort nicht gesehen, schade, aber: der Salat könnte auch mit grobem Bulgur schmecken…

Zutaten:
2 Rote Beete Kugeln
1 Sellerieknolle
4 große Möhren
2 Scharlotten oder 1 Zwiebel
2 EL Olivenöl
1 EL Honig
1 TL Thymian
½ TL Sumach
Salz, Pfeffer

100 g Maronen (gegart, geschält und enthäutet)
150 g Emmer
1 EL Kürbiskerne
1 EL Sonnenblumenkerne
1 TL Sesam
3 Stängel glatte Petersilie

2 EL weißer Balsamico
2 EL gutes Olivenöl
2 EL Walnussöl
1 EL Honig

Zubereitung:
In einer großen Schüssel Olivenöl, Honig, Thymian und Sumach mit ½ TL Salz und etwas frisch gemahlenem Pfeffer mischen.
Während der Ofen auf 200°C aufheizt, schneide ich das Gemüse: erstmal Handschuhe anziehen, die Rote Beete macht eine ziemliche Sauerei…
Rote Beete, Sellerie, Möhren und Schalotten in 2-3cm große Würfel, Scheiben oder Spalten schneiden und dazugeben. Gut mischen, bis das Gemüse gleichmäßig geölt und gewürzt ist. In einer großen Form oder auf dem Backblech ausbreiten und etwa eine halbe Stunde lang backen, bis das Gemüse noch sehr bissfest gar ist. Den Ofen ausschalten. Maronen zum Gemüse geben, unterheben und weitere 10-15 Minuten in den heißen Ofen geben.
Während das Gemüse im Ofen ist: Emmer waschen und in etwa einem Liter Wasser mit ½ TL Salz und 1 EL Öl zum Kochen bringen. Dann für 20 Minuten köcheln lassen, bis der Emmer bissfest gar ist.
Für das Dressing Balsamico, Öl und Honig in einem Schraubdeckelglas mischen (gut schütteln).
Emmer abgießen und mit der Hälfte des Dressings mischen, etwas abkühlen lassen.
Die Hälfte der Petersilie fein hacken.

Anrichten: Gemüse kurz mit dem Emmer mischen, Saaten, gehackte Petersilie und restliches Dressing darüber geben, etwas Pfeffer darüber mahlen und mit Petersilienblättern garnieren.

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Ich habe dazu einfach ein Schweinefilet gebraten (scharf angebraten, dann mit Salz, Pfeffer, Thymian und etwas Honig gewürzt in Alufolie gewickelt noch 20 Minuten in den ausgeschalteten Ofen (zum Gemüse) zum Garen gegeben, bis es rosa ist), sehr lecker!

Quelle: penandspoon.com (ich habe die Mengen etwas verändert und die Schalotten dazugeschummelt…)

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Ofengemüse-Salat

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Diese Winter-Variante bringt mit Rote-Beete, Möhren und grünem Blattwerk Farbe auf dem Teller. Genau das Richtige bei dem tristen Wetter draußen. Die Vitamine können wir auch gut gebrauchen…
Viel (sehr viel) knackiges Gemüse mit etwas Salat und knusprigen Gemüsechips. Eine schöne winterliche Vorspeise!

Zutaten (für 4 Personen):
100g Kichererbsen, getrocknet (oder 200g aus der Dose)
4 Rote Beete Kugeln (frisch)
4 Möhren
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
½ Römersalat
½ Bund glatte Petersilie
Gemüsechips (Rote Beete, Pastinake, Süßkartoffel etc.)
Honig (oder Agavendicksaft)
Zitronensaft
Olivenöl, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Kichererbsen über Nacht in reichlich Wasser einweichen. Ofen mit Bachblech auf 200°C vorheizen.
Rote Beete schälen und in 1cm dicke Stäbchen (wie Pommes) schneiden. Die Möhren ebenfalls schälen und längs vierteln. Schalotten schälen, längs vierteln. Knoblauchzehen schälen und längs halbieren.
In einer Schüssel 2 EL Olivenöl, 2 TL Honig, Salz und Pfeffer mischen, Gemüse zugeben, gut durchheben. Auf dem heißen Backblech in einer Lage ausbreiten und 20 Minuten backen. Etwas abkühlen lassen.
In der Schüssel 1 EL Olivenöl, 1 EL Zitronensaft, 1 EL Wasser, etwas Honig, Salz und Pfeffer verquirlen. Salat waschen, trockenschütteln und in Streifen schneiden. Kichererbsen abgießen, abspülen und zum Dressing geben. Petersilienblätter von den Stilen zupfen, mit dem Salat unterheben.
Salat und Gemüse mischen, anrichten und mit Gemüsechips garnieren.
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Ich habe einen Teil des Ofengemüses ohne Salat und Chips zubereitet und am nächsten Tag mit ins Büro genommen. Gibt ein prima Mittagessen!

 

Quelle: essen&trinken

 

Hummus

Zu dem super-leckeren Pane Valle Maggia fehlte nur noch der richtige Aufstrich. Hummus wollte ich schon lange mal selber machen, und es passte einfach hervorragend zu dem frisch gerösteten Brot!

Die Zutaten hatte ich im türkischen Supermarkt eingekauft. Kichererbsen und Tahini aber gibt es auch im Bioladen oder in allen größeren Supermärkten. Die Unterschiede im Geschmack sind riesig, probiert Euch durch…

Natürlich kann man auch getrocknete Kichererbsen nehmen, die werden erst über Nacht eingeweicht, dann weichgekocht und ansonsten genauso wie die Dosenerbsen verwendet.

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Zutaten:
1 Glas (oder eine Dose) Kichererbsen
1-2 Zehen frischer Knoblauch
2 EL Olivenöl
1 Zitrone
2 EL Tahini
Ingwer
Salz, Pfeffer, glatte Petersilie
Zubereitung:
Kichererbsen in ein Sieb geben und abtropfen lassen, das Wasser auffangen.

Knoblauch schälen und sehr fein hacken. In den Mixer geben und mit dem Olivenöl pürieren. Eventuell 1 EL von der aufgefangenen Flüssigkeit zugeben. Die Zitrone auspressen und 2 EL Saft in den Mixer geben, Kichererbsen (ein paar für die Deko aufbewahren) und Tahini zufügen und weiter pürieren. Mit ½ TL Salz, geriebenem Ingwer und etwas Pfeffer würzen.

Zu diesem Zeitpunkt schmeckt das Hummus etwas fade und wenig scharf. Lasst Euch nicht täuschen!!! Es wandert jetzt erst einmal für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank zum durchziehen. Danach mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Die Schärfe lässt sich mit etwas Ingwer oder Cayennepfeffer erhöhen.

Mit glatter Petersilie und ganzen Kichererbsen garniert servieren, frisch geröstetes Brot dazu reichen.

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Dieses Grundrezept könnt Ihr nach Belieben variieren: mit Kreuzkümmel, Oliven, Paprikapulver und anderen orientalischen Gewürzen!

 

Quellen: eatsmarterTLs und andere!

Gefüllte Paprika mit Quinoa

Quinoa ist eine tolle Alternative zu Bulgur oder Reis (Quinoa ist glutenfrei), schmeckt schön nussig und bleibt knackig. Ich koche noch nicht lange damit, aber dieses Rezept und der Bulgur Salat mit Quinoa statt Bulgur gefallen mir schon mal sehr gut!
Die gefüllten Paprikaschoten passen super zu einem saftigen Steak, sind aber auch für sich ein sättigendes Sommeressen.

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Zutaten:
2 Paprikaschoten
100 g Quinoa, gemischt
1 Aubergine
100 g Feta
3 Frühlingszwiebeln
5 Stängel frische Petersilie

150g Joghurt
1-2 EL Zitronensaft
2 EL frische Minze oder Dill, fein gehackt
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Quinoa abwiegen und in einem Sieb gründlich spülen, um die Bitterstoffe abzuwaschen. Danach in einen Topf geben und mit der dreifachen Menge Wasser und etwas Salz zum Kochen bringen. 15-20 Minuten leise köcheln lassen, bis die Körner aufplatzen.
Backofen auf 200°C vorheizen. Die Aubergine waschen, würfeln und in etwas Olivenöl in der Pfanne braten, bis die Würfel sie knapp gar sind. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, zugeben und noch 1-2 Minuten mitbraten. Dann in eine etwas größere Schüssel geben.
Die Petersilie waschen, fein hacken und zum Gemüse geben.
Inzwischen sollten die Quinoa-Körner gar sein. Restliches Wasser abgießen, dann zum Gemüse geben und gut mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dann den Feta würfeln und vorsichtig unterheben.
Die Paprikaschoten waschen, längs halbieren (samt Stiel) und die Samen herausschneiden. Die Paprikahälften in eine Auflaufform setzen und mit der Quinoa-Gemüse-Mischung reichlich füllen. Auf mittlerer Schiene etwa 20 Minuten backen, bis die Paprika bissfest gar ist.

Während dessen aus Joghurt, Zitronensaft und Minze eine Sauce herstellen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Paprika aus dem Ofen holen und mit der Minzsauce servieren.
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Statt Minze kann man für die Joghurtsauce auch Dill nehmen: sehr fein hacken! Diese Variante ist eher süßlich und benötigt weniger Zitronensaft.

Quellen: noplainvanillakitchen.blogspot.de

Krause Glucke?

Hier betreten wir nun ein neues Feld. Genauer gesagt: den Wald!

Am letzten Wochenende besuchten wir Freunde in deren Wochenendhaus im Wald. Eine ehemalige Jagthütte inmitten eines „riesigen“ Waldgrundstückes. Für uns Städter zumindest riesig. Es war echt schmuddeliges Wetter, regnerisch, feucht – eckelig! Wir haben uns trotzdem zu einem längeren Spatziergang motivieren lassen, zumindest der Große M. und ich. Die Kids wollten lieber bei der Hütte bleiben. Und dieser Spaziergang entpuppte sich als Öffner eines neuen Kapitels: ich habe das erste Mal Pilze gesucht!

Whow. Spannend! Vor allem, wenn man so gar keinen blassen Schimmer hat… Oh, eine Marone. Aha! Und der dort? Kann man nicht essen! Hm. Aber dann kam das Beste, ein erfreuter Ausruf unserer Pilz-Lehrerin: „Oh, eine Krause Glucke!“ – eine bitte was?

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Krause Glucke – wird auch Fette Henne genannt – wächst als Parasit häufig im Nadelwald an Stümpfen von Kiefern. Der Pilz ähnelt einem Badeschwamm, er fühlt sich fest an und läßt sich wie ein Blumenkohl zerbrechen.

Wieder in der Hütte angekommen hat A. gleich ein wenig Probe-gekocht. Die Krause Glucke wurde gründlich gewaschen, gesalzen, in Öl knusprig gebraten und dann in Butter geschwenkt. Mit frisch gemahlenem Pfeffer gewürzt – Superlecker!
Leider haben wir den Rest des beeindruckend großen Pilzes in der Hütte vergessen…

Am folgenden Wochenende war wieder Pilzwetter und A. brachte mir zum Schulfest eine große Pappkiste mit: Pilze! Frisch gesammelt – whow!

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Die wanderten dann abends in die Pfanne. Ich habe erst alle Pilze gründlich gewaschen, sie waren halt sehr erdig. Dann die Maronen in Scheiben geschnitten und die Glucken zerbrochen. In reichlich Butterschmalz knusprig gebraten, dabei gleich zu Anfang etwas gesalzen. Kurz vor Ende wanderten noch ein paar Würfel rote Zwiebel und Schinken in die Pfanne… dann mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwas gehackter Petersilie bestreut serviert – fertig!

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Etwas einfarbig, aber grandios gut!

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Danke A.!

Avocadocreme

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Unglaublich, dass ich die noch nicht gepostet habe: Avocadocreme ist doch unser Dienstags-Klassiker! Da gibt es nämlich Schnittchen. Superlecker: getoastetes Graubrot mit Käse und Avocadocreme (frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer nicht vergessen)!
Avocadocreme lässt sich leider schlecht einplanen. Man muss sie halt machen, wenn es gerade beim Obstmann schön reife Avocados gibt! Das „Liegenlassen bis sie reif ist“ hat sich irgendwie nicht bewährt: entweder bin ich zu ungeduldig und schneide sie schon an, wenn sie noch zu hart ist (dann schmeckt sie im besten Fall nach nichts), oder sie wird reif, ist dann aber meist innen schon braun gefleckt…
Ach, und lasst Euch lieber nicht dazu hinreißen, Frischkäse „light“ zu benutzen… zum einen sagt ein Blick auf dessen Zutatenliste schon alles (!), zum anderen schmeckt es einfach nicht! Wenn es unbedingt fettarm sein soll: die Hälfte des Frischkäses durch Quark ersetzen. Schmeckt ok.

Zutaten:
200g Doppelrahmfrischkäse (pur!)
1 sehr reife Avocado
1-2 EL Zitronensaft
1-2 frische Knoblauchzehen (sehr fein gewürfelt)
½ Bund glatte Petersilie (fein gehackt)
Salz, Pfeffer, Chili

Die Avocado halbieren und mit dem Löffel auskratzen. Sofort im Mixer mit etwas Zitronensaft pürieren. Knoblauch und Petersilie zufügen und gründlich pürieren. Dann den Frischkäse untermixen und mit Zitronensaft, Salz, schwarzem Pfeffer und ggf. etwas Chili abschmecken. Fertig!

 

Wer die Petersilien- und Knoblauchstückchen nicht mag, püriert zuerst diese mit etwas Zitronensaft zu einer glatten Paste, fügt dann die Avocado und anschließend die restlichen Zutaten hinzu – das ergibt eine sehr feine Creme.

Spaghetti mit Miesmuscheln

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Endlich ein Monat mit „R“: Muschelzeit!!! Schnell zubereitet, und dank der lustigen Esswerkzeuge konnte ich sogar beim kleinen L punkten.

Zutaten:
1kg Muscheln mit Schale
500g Spaghettini (De Cecco Nr. 11)
2 Schalotten, fein gewürfelt
1-2 Knoblauchzehen, sehr fein gewürfelt
2 Möhren, fein gewürfelt
2 Stiele glatte Petersilie, gehackt
2 Lorbeerblätter
3 Stiele Thymian
250ml Weißwein (einen guten, trockenen Wein wählen, zB. Chardonnay, schließlich wollen wir ja den „Rest“ zum Essen trinken!)
150g Creme Fraiche
Butter, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Mindestens 4 Liter Wasser mit 4TL Salz zum Kochen bringen. Nudeln nach Zeitangabe auf der Packung al dente kochen.

Die Muscheln gründlich waschen, putzen und geöffnete aussortieren. Oder man kauft gleich verzehrfertige Muscheln…
In einem großen Topf 50g Butter vorsichtig erhitzen, Schalotten und Knoblauch darin langsam glasig dünsten. Dann die Hitze erhöhen, Thymian, Lorbeertblätter und Möhrenwürfel zugeben. Ist der Topf heiß, Wein angießen, Muscheln zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Petersilie bestreuen. Deckel drauf und bei voller Hitze 5 Minuten kochen lassen, dabei mehrfach vorsichtig umrühren. Die Muscheln sollten sich dabei alle öffnen.
Nudeln abgießen und mit 2 EL Olivenöl mischen. In einer Schüssel warmhalten: Topfdeckel auflegen.
Die gegarten Muscheln aus dem Topf heben, dabei alle aussortieren, die sich nicht geöffnet haben! Warm stellen.

Den Sud nochmal kräftig aufkochen lassen, dann durch ein Sieb geben. Wieder im großen Topf die Creme Fraiche unterrühren, Muscheln und Nudeln zugeben und alles gut mischen.
In einer vorgewärmten Schale mit frische Petersilie und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer anrichten.
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Lecker, und so einfach!