S’mores Cookies

Da sich S´mores nicht wirklich als Wegzehrung eignen, habe ich für den „Kommt-gut-nach-Hause-Keks“ für das Sommerfest nach einer Alternative gesucht. Am Ende habe ich die guten alten Chocolate Chips Cookies mit des S´mores-Zutaten kombiniert, noch ein bißchen bei Sweet Paul recherchiert und heraus kam ein Rezept, das schon beim Testbacken überzeugt hat.
Leider kommt man selbst in Hamburg nicht an Graham-Cracker (wer eine Quelle kennt, bitte schreib mir!), und ich musste sie ersetzen. Im Endeffekt habe ich in Vollkorn-Butterkeksen einen würdigen Vertreter gefunden. Hersheys Schokolade habe ich auch nicht gefunden und zu Milka gegriffen. Das könnte man noch verbessern…
Die L&Ms haben wieder fleißig geholfen: das große L hat für die Heimweg-Tütchen gebacken wie ein Weltmeister, das kleine L hat die überschüssigen Marshmallows „vernichtet“, und das kleine M hat die Keksteigreste „entsorgt“ – was würde ich ohne die drei in der Küche bloß machen???

Zutaten:
180 g Mehl
250 g zerkleinere Vollkorn-Butterkekse
1 TL Backpulver
1 Msp. Soda (Natron)
1 Pr. Salz
225 g Butter
170 g weißer Zucker
170 g brauner Zucker (Rohrohrzucker)
1 Pk. Vanillezucker
2 Eier
170 g Chocolate Chips
100 g Schokolade
100 g Mini-Marshmallows

Zubereitung:
Mehl, Kekse, Backpulver, Soda und Salz in einer Schüssel mischen. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier einzeln untermixen, Mehlmischung unterrühren. Dann vorsichtig die Chocolate Chips unterheben. Teig 1 Sunde in den Kühlschrank stellen.

Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig in 16 Kugeln teilen (z.B. mit einem Eiskugler), die Hälfte wieder in den Kühlschrank geben.

Backblech mit Backpapier auslegen und die ersten 8 Teigkugeln darauf setzen (3-2-3), leicht flachdrücken und 8 Minuten backen. Dann herausholen und mit der Hälfte der Schokolade und der Marshmallows verzieren. Nochmal 2-3 Minuten backen, bis die Marshmallows leicht bräunen.

Auf dem Rost abkühlen lassen und die zweite Hälfte backen. Sobald sie kalt sind in Pergamintütchen oder einer Keksdose verpacken, damit sie schön saftig bleiben!

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Eventuell kann man mit dem Bunsenbrenner bei der Farbe noch etwas nachhelfen…

Quelle: sweetpaulmag.com kombiniert mit:craftymorning.com und eigenen Ideen

Müsliriegel

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Nach Energiekugeln und Fruchtschnitten waren jetzt die vom Kleinen L und der Kleinen M so geliebten Müsliriegel dran. Das tolle an selbstgemachten Riegeln ist ja, dass man sich die Zutaten selbst aussuchen kann…

Eine unserer ersten „Kreationen“ war deshalb „Erdbeer-Joghurt-Weiße Schokolade“, basierend auf dem Lieblingsmüsli vom Kleinen L und Großen M. Mein Favorit war „Schoko-Nuss“, ganz klassisch.

Die Zutaten könnt Ihr frei zusammenstellen! Wichtig ist nur das Verhältnis von losen Bestandteilen (Nüsse, Flocken etc.) zu denen, die die Verbindung herstellen – dem „Kleber“ (Butter, Zucker, Sirup, Honig etc.). Es sollte etwa 2:1 sein. Falls Euer Lieblingsmüsli bereits Zucker enthält, könnt Ihr die Zuckermenge aus dem Rezept etwas reduzieren!

Das Auge isst bekanntlich mit. Deshalb war den Kindern das Topping der Riegel fast genauso wichtig, wie die Zutaten. Es sollte auf jeden Fall weiße Schokolade sein…

Zutaten:
150g Nüsse (Mandelblättchen, gehobelte Haselnüsse, Kokosraspel o.ä.)
50g Trockenfrüchte, klein gewürfelt
75g kernige Getreideflocken
50g Cereals (Rice Crispies, Cornflakes o.ä.)

50g Butter
50g Zucker (dunkler Rohrzucker)
50g Sirup (Ahornsirup, Zuckerrübensirup o.ä.)
25g Honig
Vanille, Salz
Topping (weiße oder braune Schokotröpfchen, Kuvertüre o.ä.)

Zubereitung:
Eine Lasagneform mit Backpapier auslegen. Nüsse und Flocken in einer Pfanne oder im Ofen ca. 10 Minuten anrösten, dabei öfters umrühren. Butter, Zucker, Sirup, Honig, Vanille und Salz in einem Topf mischen, unter Rühren aufkochen.

In einer großen hitzebeständigen Schüssel alles gut mischen. Mischung in die Form geben, gut verteilen und etwas festdrücken. Auf die noch warme Masse die Schokotröpfchen streuen, so dass sie noch leicht anschmelzen. Im Kühlschrank fest werden lassen.

Auf ein Schneidebrett stürzen und mit einem scharfen (Brot-)Messer in Riegel schneiden. In Butterbrotpapier einschlagen und im Kühlschrank aufbewahren. Am besten noch mal in einer Dose, damit sie keine Fremd-Aromen annehmen.

Benutzt man Kuvertüre oder Schokolade für die Deko, einfach schmelzen, und auf die kalten Müsliriegel auftragen. Zum Beispiel mit einem Löffel: im dünnen Strahl vom Löffel laufen lassen, dabei quer über die Müsliriegel „wedeln“ – ergibt ein hübsches Linienmuster!

Für die „Erdbeer-Joghurt-Weiße Schokolade-Riegel“ haben wir 250g Erdbeer-Joghurt-Müsli und 100g kernige Haferflocken verwendet, sowie 75g Butter, 75g heller Zuckerrübensirup und 50g Honig, etwas Vanillezucker und Salz. Als Topping gab es natürlich die weißen Schokotröpfchen.

Für die nussige Variante: 50g gehobelte Mandeln, 50g gemahlene Haselnüsse, 50g ganze Haselnüsse, 50g Kokosflocken, 100g 5-Korn-Flocken von Allnatura und 50g Vollkorn-Cornflakes, klebende Zutaten wie oben angegeben.

Bei Schoko-Müsliriegeln habe ich einige Schokotropfen unter die heiße Masse gerührt, um sie braun zu färben, dann etwas abkühlen lassen. Weitere Schokotropfen erst bei Erreichen der Zimmertemperatur einrühren (wer mag kann jetzt auch zerkleinerte Bananenchips zufügen) und sofort in die Form streichen. Noch ein paar Schokotropfen zur Deko drüberstreuen und gut andrücken.

Viel Spaß beim Experimentieren!

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Quelle: Das Rezept habe ich, wie immer, im Internet gefunden, mir aber leider nicht notiert, wo…

Marshmallows

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Eigentlich brauchte ich Marshmallow-Creme für ein Weiße-Schokolade-Fudge. Natürlich war es Sonntagnachmittag und ich hatte KEINE Marshmallow-Creme im Haus. Unser Marshmallow-Vorrat war beim letzten Grillen geplündert worden… Was liegt da näher, als Marshmallows selbst zu machen?

Es ist wirklich super einfach und schnell!

Zutaten:
50 g Maisstärke
350 g Puderzucker
18 g gemahlene Gelatine (2 Tüten)
2 Tüten Vanillezucker
1 Prise Salz
200 ml Wasser

Zubereitung:
Stärke mit 1EL Puderzucker mischen. Die Hälfte der Mischung in eine Auflaufform oder ähnliches sieben.

Puderzucker in die Schüssel der Küchenmaschine sieben. In einem Topf Gelatine, Vanillezucker, Salz und Wasser mischen und 10 Minuten quellen lassen. Unter Rühren erwärmen bis die Flüssigkeit fast kocht. Dann zum Puderzucker geben und aufschlagen. Nach einigen Minuten ist ein fluffiger weißer Schaum entstanden, der herrlich nach Vanille duftet…
In die Form gießen und schnell mit einem geölten Spatel glattstreichen. Mit etwas Stärke-Zucker-Mischung übersieben und einige Stunden fest werden lassen. Dann aus der Form stürzen und in Stücke schneiden. Oder mit Ausstechförmchen ausstechen (Förmchen vorher kurz in Öl dippen). Auf jeden Fall sollte man die Schnittkanten noch mal mit etwas Stärke-Zuckere-Mischung bestäuben, sonst klebt alles wieder zusammen! Anschließend in Gläser, Kekstüten o.ä. verpacken und verschenken…

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Für rosa Marshmallow-Herzchen etwas rote Lebensmittelfarbe in die Masse rühren und nach dem Erstarren mit herzförmigen Keksausstechern ausstechen!

Quelle: (abgewandelt) amerikanisch-kochen.de

Blondies

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Als wären Brownies nicht schon schlimm genug… es geht noch schlimmer! Blondies sind die böse kleine Schwester der Schoko-Bomben. Gespickt mit Nüssen und Schoko-Stückchen sind sie super-saftig und unwiderstehlich!

Zutaten:
5 Eier
¼ TL Salz
250g Zucker (150g Rohrohrzucker, 100g dunkler Rohrzucker)
1 TL Vanillezucker oder etwas Vanilleextrakt
250g Butter, geschmolzen
120g helles Mehl
100g Walnüsse, grob gehackt (8-teln)
100g Zartbitterschokolade, in Würfel gehackt
100g weiße Schokolade, in Würfel gehackt

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Zubereitung:
Den Backofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen, eine große flache Backform (ca. 25 x 35cm) ausbuttern oder mit Backpapier auskleiden.

Zuerst die Eier trennen. Mir geht das recht flott von der Hand, aber die Kinder haben noch etwas Respekt davor. Da hilft dieser lustige Becher, der aussieht, als hätte jemand einen Smiley reingeschnitten: ein Eiertrenner! Einfach das Ei vorsichtig hinein aufschlagen, dann das Eiweiß durch die „Mundöffnung“ abgießen, fertig. Danke dafür, Tante U.!!!

Eiweiß mit Salz steifschlagen, zur Seite stellen. Eigelb mit Zucker und Vanille aufschlagen, bis die Creme weiß wird. Die flüssige Butter einrühren. Mit einem Rührlöffel erst das gesiebte Mehl, dann das Eiweiß unterheben. Wer es etwas fluffiger haben möchte, mischt vorher 1 TL Backpulver unter das Mehl. Gehackte Nüsse und Schokolade kurz unterheben. Den Teig in die Form geben und glattstreichen.

Auf mittlerer Schiene backen, bis sich auch die Mitte etwas angehoben hat. Das wird ca. 35 Minuten dauern. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, abdecken und über Nacht stehen lassen. Das ist schwer, ich weiß, aber am nächsten Tag schmeckt es wirklich noch besser!

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Quelle: mindestens 10 Rezepte quer durch das Internet kombiniert, inspiriert vom Foto von smittenkitchen

Geburtstagskuchen: Rainbow Cake

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Wundert Euch nicht, das Kleine M hat die Deko ausgesucht!
Sieht aus wie eine Hochzeitstorte, wurde aber beim Kindergeburtstag angeschnitten.
Was für eine süße Bombe! Ich muss dringend ein Rezept für Frosting mit weniger Puuuuuuuuuuuuuuuderzucker finden!!!

Hier das Rezept, hochgerechnet für eine 24er Form:

Zutaten Kuchen:
300g helles Weizenmehl
250ml Milch, 20°C
3 Eiweiß (Gr. L), 20°C
1 Röhrchen Vanilline-Butter-Aroma (ganz, ganz ausnahmsweise!)
1 Prise Salz
300g feiner weißer Zucker
4 TL Backpulver
70g gemahlene Mandeln (ohne Schale)
175g Butter, 20°C

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Backofen auf 175°C vorheizen. Den Boden einer 24er Springform mit Backpapier bespannen und die Seiten einbuttern.
In einer kleinen Schüssel Milch, Eiweiß und Aroma kurz verschlagen. In einer größeren Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und Mandeln mischen. Butter in Flöckchen dazugeben und eine Minute untermixen. Die Hälfte der Milch dazugeben und bei mittlerer Geschwindigkeit eine Minute lang untermixen. Dann die zweite Hälfte ebenso.
Den Teig in sechs Portionen teilen und mit den sechs Farben einfärben. Eine Portion Teig in die Form gießen und mit einem Esslöffel in der Form verteilen. Ab in den Ofen für etwa 20 Minuten (Stäbchentest!).
Nacheinander alle Böden backen und auskühlen lassen. Dann mit Frischhaltefolie abdecken.

Zutaten Frosting (Buttercreme):
125g Butter
500g Puderzucker
30ml Milch, 20°C
1 Prise Salz

Zubereitung:
Butter vorsichtig schmelzen. Salz dazugeben. Mit dem Mixer langsam rühren, abwechselnd Puderzucker und Milch untermixen. Details hier.

Und los: alle Böden mit etwas Buttercreme aufeinanderkleben (dem Regenbogen entsprechend blau-grün-gelb-orange-lila), dann das Frosting schön gleichmäßig auf den Kuchen auftragen, insbesondere den Rand schön glatt ziehen. Mit Frosting verzieren… und mit Zuckerstreuseln dekorieren. Das Kleine M wollte statt der farblich passenden Zucker-Konfetti lieber die Hochzeitstorten-Deko: rote Herzen und silberne Kugeln. Was solls, ist IHR Geburtstag!

Als Farben haben das Große L und ich Crazy Colors benutzt. Knallt, oder?

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Quelle: white cake und frosting sind inspiriert von iambaker

Geburtstagskuchen: Layer Cake

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Nun ratet mal, wer hier Geburtstag hatte! Richtig … das Kleine M!
Und der Kleine L hatte richtig Spaß am Backen-helfen. Mag an der Faszination, die Lebensmittelfarben ausüben können, gelegen haben…

Wir haben etwas experimentiert. Mit den Farben. Ich habe gaaaaanz super gesunde Lebensmittelfarbe bestellt, reines Naturprodukt und so. Klang toll. Färben mit Himbeer- und Johannisbeerpulver. Ich mache es kurz: funktioniert nicht für Kuchenteig oder Frosting.

Zum Glück hatte ich noch etwas von der fiesen Gel-Farbe in der Schublade. Und das blaue Pulver vom R2D2-Kuchen. Das Experiment Farbe ist noch nicht beendet! Carla sagt, ich soll mal Wilton-Farben ausprobieren. Mach ich!

Jetzt wird erstmal gebacken:

Zutaten Kuchen:
150g helles Weizenmehl
125ml Milch, 20°C
3 Eiweiß (Gr. L), 20°C
1 TL Vanillinzucker (ausnahmsweise!)
1 Prise Salz
150g feiner weißer Zucker
2 TL Backpulver
50g gemahlene Mandeln (ohne Schale)
100g Butter, 20°C

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Backofen auf 175°C vorheizen. Den Boden einer 18er oder20er Springform mit Backpapier bespannen und die Seiten einbuttern.
In einer kleinen Schüssel Milch und Eiweiß kurz verschlagen. In einer größeren Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Salz, Mandeln und Vanillinzucker mischen. Butter in Flöckchen dazugeben und eine Minute untermixen. Die Hälfte der Milch dazugeben und bei mittlerer Geschwindigkeit eine Minute lang untermixen. Dann die zweite Hälfte ebenso.
Dann haben wir den Teig in drei Portionen geteilt: ein Drittel in die Form und ab in den Ofen für etwa 20 Minuten (Stäbchentest!).
Die anderen Drittel in zwei Schüsseln mit Lebensmittelfarbe einfärben. Wir haben rosa und lila versucht.
Nacheinander die Böden backen und gut auskühlen lassen.

Zutaten Frosting (Buttercreme):
67g Butter
270g Puderzucker
18ml Milch, 20°C
1 Prise Salz

Zubereitung:
Die Butter vorsichtig schmelzen. Salz dazugeben. Mit dem Mixer langsam rühren, abwechselnd Puderzucker und Milch untermixen. Die Konsistenz vorsichtig (quasi tropfenweise) durch Zugabe von Milch einstellen.
Und jetzt zur Farbe: macht Euch erstmal schlau, ob ihr wasserlösliche oder fettlösliche Farbe habt. Dann entweder in der Butter oder der Milch auflösen. Nachdosieren ist schwierig…
Naja, es ist ein sattes schweinerosa geworden – alles ok!

Und jetzt darf ich die Modellbauerin in mir rauslassen: Die Böden mit etwas Buttercreme aufeinanderkleben, dann das Frosting schön gleichmäßig auf den Kuchen auftragen, und mit dem Rest verzieren… fertig! Unser erster Layer Cake!!!

Der Kuchen ist, vorsichtig gesagt, ziiiiiiiemlich süüüüüüß !!! Aber hübsch, oder?

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Quelle: white cake und frosting sind inspiriert von iambaker

Marmorkuchen

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Unser Geburtstags-Klassiker, ganz schön saftig und lecker…

Zutaten:
150g Kuvertüre oder übriggebliebene Weihnachtsmänner, kleingehackt
450g weiche Butter
etwas abgeriebene Zitronenschale
1 Pk. Vanillezucker
1 Prise Salz
450g (Roh-Rohr-) Zucker
3 EL brauner Rum (geht notfalls auch ohne)
450g 550er Weizenmehl
3 TL Backpulver
10 Eier
200g Sahne
30g Kakao
100g gehobelte Mandeln
50g Butter für die Form
2 Zwiebäcke, gerieben (oder Semmelbrösel)
200g Kuvertüre zum Überziehen (150g weiße, 50g dunkle)

Zubereitung:
Backofen auf 175°C vorheizen. 2 Stücke (!) Butter vorsichtig erwärmen, bis sie weich ist. Die Form (Gugelhupf XXL) dick ausbuttern und mit den Zwiebackbröseln ausstreuen.
Restliche Butter mit Zitronenschale, Salz, Zucker, Vanillezucker und Rum in einer ziemlich großen Schüssel mit dem Mixer schaumig schlagen.
Mehl und Backpulver mischen, Eier aufschlagen und abwechseln unter die Buttermasse rühren. Dann die Sahne unterrühren.
Den Teig etwas ungerecht halbieren. Unter die größere Hälfte die Mandeln mischen, unter die andere den Kakao und die Kuvertüre/Schokolade.
Jetzt löffelweise (nimm einen größeren Löffel) abwechseln in die Form füllen. Jede Fülltechnik ergibt ein anderes Muster – ausprobieren! Ich beginne und ende mit dem hellen Teig, dann sehe ich besser, ob der Kuchen im Ofen zu dunkel wird. Wenn man beim Füllen etwas faul war, kann man den Teig vorsichtig (!) mit einem Löffelstiel durchziehen, um ein Muster herzustellen.
Den Kuchen auf einem Rost mittig im Ofen positionieren und ca. 1 Stunde backen, dann ggf. mit Alufolie abdecken und 30-45 Minuten weiterbacken, bis er gar ist – Stäbchenprobe!
Kleinere Kuchen (Kastenform etc.) wesentlich kürzer backen, etwa 10 Minuten Backzeit pro 1cm Dicke.

Den fertigen Kuchen gut abkühlen lassen, dann aus der Form stürzen, abpinseln und mit Kuvertüre überziehen. Dafür die weiße und die braune Kuvertüre getrennt im Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen, bis sie wieder fest ist, dann wieder kurz ins Wasserbad, bis sie cremig ist. Die weiße Kuvertüre über den Kuchen gießen, bis er vollständig überzogen ist, dann die dunkle Kuvertüre darüber sprenkeln, so dass sich ein wildes Muster bildet. Oder halt mit Smarties bombardieren…

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Garantiert kalorienfrei!